Satzung

Inhaltsverzeichnis:

§1 Name, Sitz und Zweck des Vereins
§2 Gemeinnützigkeit
§3 Mitgliedschaft
§4 Organe des Vereins
§5 Vorstand
§6 Vereinsausschuß
§7 Versammlungen und Geschäftsjahr
§8 Rechte, Pflichten, Beiträge
§9 Geschäftsordnung
§10 Auflösung des Vereins
§11 Inkrafttreten

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§1 Name, Sitz und Zweck des Vereins

Der Verein führt den Namen „Ski-Club Dingolfing e.V.“. Er hat den Sitz in Dingolfing und ist in das Vereinsregister eingetragen. Der Verein hat den Zweck, den Sport zu fördern, insbesondere gelten seine Bemühungen der sportlichen Breitenarbeit.

Der Vereinszweck soll insbesondere erreicht werden durch:

  1. Abhaltung von geordneten Sport- und Spielübungen
  2. Abhaltung von Versammlungen, Veranstaltungen, Vorträgen, Kursen und sportlichen Wettbewerben
  3. Ausbildung und Einsatz von sachgemäß ausgebildeten Übungsleitern
  4. Zugehörigkeit zum BSV, BLSV
  5. Jugendarbeit seiner Mitglieder im Sinne der Deutschen Sportjugend im Deutschen Sportbund

§2 Gemeinnützigkeit

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke in Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zweck“ der Abgabenverordnung 1977 (AO 1977).
    Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein dem Bayerischen Landes-Sportverband e.V., den Dachverbänden seiner Abteilung und dem für ihn zuständigen Finanzamtes für Körperschaften an.
    Der Vereinszweck besteht in der Förderung der Allgemeinheit auf dem Gebiet des Sports, und wird insbesondere verwirklicht durch:

    • Verbreitung und Pflege des Skisports
    • Durchführung von Veranstaltungen, Vorträgen, Kursen und sportlichen Wettbewerben
    • Ausbildung und Einsatz von sachgemäß vorgebildeten Übungsleitern
  2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke
  3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Ausscheidende Mitglieder haben keinerlei Ansprüche auf das Vereinsvermögen
  4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden

§3 Mitgliedschaft

  1. Mitglied kann jede natürliche Person werden, die schriftlich beim Vorstand um Aufnahme nachsucht. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschriften der gesetzlichen Vertreter. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand
  2. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluß oder Tod. Der dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklärende Austritt ist jederzeit mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Ende des Geschäftsjahres möglich
  3. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in erheblicher Weise gegen den Vereinszweck verstößt, in sonstiger Weise sich grober und wiederholter Verstöße gegen die Vereinssatzung schuldig gemacht hat oder innerhalb eines Jahres seiner Beitragspflicht trotz Mahnung nicht nachgekommen ist.
    Über den Ausschluß entscheidet der Vorstand mit Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Gegen den Beschluß des Vorstandes ist innerhalb von vier Wochen nach Bekanntgabe die schriftliche Anrufung der Mitgliederversammlung zulässig. Diese entscheidet alsdann mit Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen auf ihrer ordentlichen Versammlung, sofern vorher keine außerordentliche Mitgliederversammlung stattfindet.
    Wenn es die Interessen des Vereins gebieten, kann der Vorstand seinen Beschluß für vorläufig vollziehbar erklären
  4. Die Wiederaufnahme eines ausgeschlossenen Mitgliedes ist frühestens nach Ablauf eines Jahres möglich. Über den Antrag entscheidet das Organ, das letztlich über den Ausschluß entschieden hat
  5. Ein Mitglied kann nach vorheriger Anhörung vom Vorstand unter den in c) genannten Voraussetzungen mit einer Sperre von längstens einem Jahr an der Teilnahme an sportlichen oder sonstigen Veranstaltungen des Vereins oder der Verbände, welchen der Verein angehört, untersagt werden.
    Die Entscheidung des Vorstands ist nicht anfechtbar
  6. Alle Beschlüsse sind dem betroffenen Vereinsmitglied mittels eingeschriebenen Brief zuzustellen

§4 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind der Vorstand, der Vereinsausschuß und die Mitgliederversammlung.

§5 Vorstand

Der Vorstand besteht aus dem
1. Vorsitzenden
2.Vorsitzenden
3. Vorsitzenden und dem
Schatzmeister .
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden, den 2. und 3. Vorsitzenden vertreten (Vorstand im Sinne des § 26 BGB). Diese Personen haben Einzelvertretungsbefugnis. Im Innenverhältnis zum Verein gilt, das der 2. und 3. Vorsitzende nur im Falle der Verhinderung des 1. Vorsitzenden zur Vertretung berechtigt sind.
Der Vorstand wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstandes im Amt. Mehrere Vorstandsämter können nicht in einer Person vereinigt werden.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Amtsperiode aus, ist vom Vereinsausschuss für den Rest der Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied zu bestellen.
Der Vorstand führt die einfachen Geschäfte der laufenden Verwaltung selbständig. Im Innenverhältnis gilt, dass der Vorstand Geschäfte bis zu Beträgen von 10.000,- € im Einzelfall, ausgenommen Grundstücksgeschäfte jeglicher Art einschließlich der Aufnahme von Belastungen, ausführen kann. Im übrigen bedarf der Vorstand der vorherigen Zustimmung des Vereinsausschusses. Eine Vorstandssitzung kann von jedem Vorstandsmitglied einberufen werden. Einer vorherigen Mitteilung des Beschlussgegenstandes bedarf es nicht.

§6 Vereinsausschuß

Der Vereinsausschuß besteht aus

  1. Vorstand
  2. den Beisitzern
  3. dem Beirat

Die Aufgaben des Vereinsausschusses liegen in der ständigen Mitwirkung bei der Führung der Geschäfte durch den Vorstand.
Die Anzahl der Beisitzer und des Beirats werden durch die Mitgliederversammlung festgelegt.
Dem Vereinsausschuß können durch den Vorstand weitergehende Aufgaben zugewiesen werden. Im übrigen nimmt er die Aufgaben wahr, für die kein anderes Vereinsorgan ausdrücklich bestimmt ist.
Der Vereinsausschuß wird vom Vorstand mindestens zweimal im Jahr einberufen. Die Mitglieder des Vereinsausschusses können zur Vorstandssitzung geladen werden. Ein Stimmrecht
steht ihnen dort zu. Der Vorstand ist an die Abstimmungsbeschlüsse des Vereinsausschusses gebunden.
Über die Sitzung des Vereinsausschusses ist eine Niederschrift aufzunehmen und vom Sitzungsleiter sowie einem Schriftführer zu unterzeichnen.

§7 Versammlungen und Geschäftsjahr

  1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muß stattfinden, wenn dies von einem Fünftel der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe der Gründe und des Zwecks beim Vorstand beantragt wird.
    Die Einberufung zu allen Mitgliederversammlungen erfolgt mindestens eine Woche vor dem Versammlungstermin durch den Vorstand über die örtliche Presse.
    Mit der Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung bekannt zugeben, in der die zur Abstimmung gestellten Hauptanträge ihrem wesentlichen Inhalt nach zu bezeichnen sind.
    Die Mitgliederversammlung beschließt über den Vereinsbeitrag, die Entlastung und Wahl des Vorstandes, über Satzungsänderungen sowie über alle Punkte, die Gegenstand der Tagesordnung sind. Die Mitgliederversammlung bestimmt jeweils für zwei Jahre einen zweiköpfigen Prüfungsausschuß, der die Kassenprüfung übernimmt und der Versammlung Bericht erstattet.Wahl- und stimmberichtigt sowie wählbar sind alle Vereinsmitglieder, die am Tag der Versammlung das 18. Lebensjahr vollendet haben.
    Die Mitgliederversammlung entscheidet bei Beschlüssen und Wahlen mit einfacher Stimmenmehrheit, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt. Beschlüsse über die Änderung der Satzung bedürfen der Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
    Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen. Diese ist vom Sitzungsleiter zu unterzeichnen.
  2. Das Geschäftsjahr beginnt am 1. Juli und endet am 30. Juni.

§8 Rechte, Pflichten, Beiträge

Jedes Mitglied hat das Recht, an allen Veranstaltungen des Ski-Clubs teilzunehmen sowie beratende und beschließende Stimme abzugeben.

Die Mitglieder sind verpflichtet, den satzungsmäßigen Zweck zu fördern und den Beitrag, der von der Mitgliederversammlung festgelegt wird, zu bezahlen.Hoch zum Inhaltsverzeichnis

§9 Geschäftsordnung

Der Vereinsausschuß kann eine Geschäfts-, Finanz-, Rechts- und eine Jugendordnung mit einfacher Stimmenmehrheit beschließen.

§10 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck und unter Einhaltung einer vierwöchigen Frist eingerufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. In dieser Versammlung müssen vier Fünftel der Mitglieder anwesend sein. Zur Beschlussfassung ist eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen notwendig. Kommt eine Beschlußfassung nicht zustande, so ist innerhalb von 14 Tagen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist bei der Einberufung hinzuweisen.
In der gleichen Versammlung haben die Mitglieder 2 Liquidatoren zu bestellen, die dann die laufenden Geschäfte abzuwickeln und das vorhandene Vereinsinventar in Geld umzusetzen haben.
Das nach Auflösung/Aufhebung des Vereins oder Wegfalls seines bisherigen Zweckes verbleibende Vermögen ist der Stadt Dingolfing mit der Maßgabe zu überweisen, es wiederum
unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zur Förderung des Sports im Sinne der Satzung zu verwenden.
Beschlüsse über Satzungsänderungen und über die Auflösung des Vereins sind dem zuständigem Finanzamt anzuzeigen. Satzungsänderungen, welche die in § 2 genannten gemeinnützigen Zwecke betreffen, bedürfen der Einwilligung des zuständigen Finanzamtes.

§11 Inkrafttreten

Die Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung vom 09.10.2010 beschlossen. Sie tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.